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Spannende Einblicke auf den Kenia Safari Reisen

Wenn man sich Afrika vorstellt, sieht man vor sich die großzügigen Savannen mit Tieren aller Art. Den meisten fällt dazu wahrscheinlich als erstes Kenia in den Sinn. Geprägt von dichten Wäldern und traumhaft schönen Sandstränden, unter dessen Palmen man sich am Indischen Ozean entspannen kann. Der Horizont, augenscheinlich grenzenlos und mittendrin eine einsame Akazie. In der kargen Wildnis ein Berg beim Äquator mit einer schneebedeckten Spitze. Das Land ist mit einer facettenreichen Landschaft bedeckt, die man dank Kenia Safari Reisen auf viele mögliche Arten erkunden kann.

Zwischen 3 Tagen und 2 Wochen kann man die grandiosen Landschaften Ostafrikas entdecken und die beeindruckende Kulisse mit den beheimateten Tieren bestaunen. Das alles verkörpert die Seele Kenias. Die epischen Landformationen sind womöglich der Grund für eine tiefe Sehnsucht nach diesem einzigartigen Kontinent.

Hochmütige Völker und tierreiche Savannen während einer Kenia Safari

Die in Kenia lebenden Stämme verleihen dem Land erst seine eindrucksvolle Stimme. Sie zählen in Afrika zu den bekanntesten Volksgruppen, denn vor allem die Erfahrungen der Kikuyu, der Massai, der Turkana und der Samburu geben die Geschichte des Landes und des ganzen Kontinents wieder. Der Alltag dieser Völker erzählt von Traditionen in einem zunehmend modernen Umfeld und vom Überleben in einem der unwirtschaftlichsten Gebiete der Welt. Deshalb wird es auf den jeweiligen Kenia Safaris auch ein absoluter Höhepunkt sein, sich diesen Kulturen anzunähern und sie durch einen Besuch besser zu verstehen. Den Völkern geht es dabei nicht nur primär um die Tradition, sondern auch sich als selbstbewusste Gesellschaft zu zeigen. Die vielen Stämme sind nämlich durchaus stolz auf ihre Herkunft, weshalb sie gerne einen Einblick in ihr Leben gewähren. Neben den sympathischen Einwohnern hat aber auch die Fauna Kenias viel zu bieten. Hier sehen Sie umherziehende Zebras und Gnus, die von den beträchtlichen Raubtieren Afrikas gejagt werden, wie beispielsweise von Löwen, Geparden oder Leoparden. Besondere Augenblicke erlebt man aber auch bei der Sichtung der roten Elefanten von Tsavo. Diese unvergesslichen Eindrücke, die man während der Safari in Kenia sammelt, werden lebendig. Hierzu zählen beispielsweise Elefantenfamilien, die sich im Schatten des höchsten Bergmassivs Afrika im Schlamm wälzen, tausende von rosafarbenen Flamingos, die graziös in Seen baden und das hastige Auftauchen eines Raubtiers, welches die Savanne für einen kurzen Moment in Stille versetzt. Afrika ist ein einzigartiger Naturraum, wo man all diese wildlebenden Tierarten finden kann. Zudem gibt es keinen besseren Ort als Kenia, um dem Ruf der Wildnis zu folgen.

Ausflüge rund um die Kenia Safari Reisen

Das Masai Mara National Reserve mit der Kulisse der legendären Gnu-Wanderungen gehört zu den tierreichsten Gebieten der Welt. Deshalb trifft man hier vermehrt von Juli bis Oktober besonders auf Zebra-, Gnu- und Antilopenherden, wenn man sich auf Kenia Safarireisen begibt. Doch gerade wo sich solch prachtvolle Wesen tummeln, birgt auch immer die Gefahr des Gegners, denn in dieser Zeit heißt es von nun an auch: Die Jagdsaison ist eröffnet! Rudel von Löwen, Hyänen und Geparden sind den wundervollen Geschöpfen nämlich dicht auf den Fersen. Ein ganz besonderes Naturspektakel, wenn man sich gerade inmitten einer Safari Tour befindet.

Elefanten im Amboseli Park

Der Amboseli National Park dient als bester Ort der Welt, wenn es um die Beobachtung von Elefanten geht. Das Gebiet befindet sich im Süden des Landes. Es versprüht durch die Landschaft einen ganz besonderen Reiz, denn der höchste Berg Afrikas dient mit seiner schneebedeckten Spitze als fabelhaftes Fotomotiv. Darüber hinaus blieb der Park von den bedauernswertesten Auswüchsen der Wilderei verschont, und die Elefanten, deren Stoßzähne zu den größten gehören, reagieren bemerkenswert besonnen auf Menschen in direkter Nähe.

Lamus Gassen

Es ist ohne jeden Zweifel die reizvollste Stadt an der kenianischen Küste. Der Grund dafür sind ruhige Straßen, da es hier keine Autos gibt. So kann man in Lamus Gassen einen entspannten Spaziergang genießen, ohne sich immer und immer wieder ablenken zu lassen, von dem Blick auf die Straße. Hier können Sie altehrwürdige Swahili-Türen bewundern, in versteckte farbenprächtige Hinterhöfe schauen, bei einem Fruchtsaft entspannen und sich auf den ein oder anderen Plausch einlassen. Diese Tour ist ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

Mount Kenya

Als höchster Gipfel des Landes und zweithöchster des Kontinents erhebt sich der Mount Kenya im Herzen von Kenia. Es ist kein Berg, den man einfach nur aus der Nähe betrachten sollte, denn wer sich schon die Zeit nimmt, dazu noch etwas Durchhaltevermögen besitzt und in warme Kleidung investiert, findet sich auf dem vereisten Gipfel des Point Lenana wieder, was zwar nur Minuten vom Äquator, jedoch Welten vom übrigen Afrika entfernt ist.

Nairobi

In Nairobi gibt es vieles zu entdecken. Deshalb ist dies auch ein unerlässlicher Stopp auf allen Kenia Safari Reisen, die Sie jemals unternehmen werden. Keine andere Metropole der Welt bietet einen faszinieren Nationalpark samt der „Big Five“ in Blickweite zu Wolkenkratzern. Auch bietet sich die Möglichkeit auf eine Fütterung der Elefantenwaisen, in die Landschaft einzutauchen und ein exzellentes Nationalmuseum zu besuchen.

Im hohen Norden

In Norden Kenias erwartet Sie Abenteuer pur. Die gigantische halbtrockene Wildnis gehört zu den letzten „großen Unbekannten“ in Ostafrika. In den Wäldern treiben sich eine Menge Elefanten und Antilopen herum und die Wüsten bergen die Geheimnisse der ersten Menschen. Das Gebiet lässt sich auf Kenia Safari Reisen am besten mit einem Geländejeep erkunden.

Kisite Marine National Park

Die idyllische Insel Wasini versteckt sich nahe der Grenze zu Tansania wie ein geheimer Schatz. In einer rustikalen Dau gelangt man ab dem Diani Beach hierher. Auf dem Weg auf die Insel kann man neben kleinen und großen Fischen im Kisite Marine National Park rund um das Eiland tauchen und schnorcheln. Eine andere Möglichkeit bietet sich durch Wandern entlang der Wege zu dem fast vergessenen Dorf Mkwiro, das Einblicke in die Kultur der Swahili bietet.

Tsavo National Park

In den beiden Gebieten des Tsavo National Park ist die gesamte Fauna von Afrika vertreten. Faszinierend sind die Raubkatzen wie Leoparden, Löwen und Geparden. Inmitten der wunderschönen Kulisse von roter Erde, Vulkanfelsen und der besonders eindrucksvollen Savanne faulenzen die Löwen und lauern auf ihre nächste Beute.

Hell’s Gate National Park

Sobald Sie Kenia Safari Reisen mit uns gebucht haben, werden Sie schnell bemerken, dass es einen beachtlichen Unterschied macht, ob man Afrikas Tierreichtum vom sicheren Safarijeep aus betrachtet oder zu Fuß erkundet. Der Hell’s Gate National Park bietet eine dramatische, vulkanische Landschaft mit roten Klippen, unwirklichen Felsvorsprüngen und tiefen Schluchten im Herzen des Rift Valley. Zwar befinden sich hier keine Raubtiere, dafür aber lockt die Erfahrung, Kenias Fauna aus nächster Nähe zu erleben. Der direkte Kontakt zur Natur schärft Ihre Sinne in diesem Schutzgebiet und macht dadurch die afrikanische Wildnis so lebendig für Sie wie sonst nirgendwo im Land.

Lake Nakuru National Park

Mit einem der schönsten Seen des Rift Valley wartet dieser erstklassige Nationalpark darauf von Ihnen entdeckt zu werden. An einer Seite ist er von einem Steilhang gesäumt. Vereinzelt kann man hier Pelikane und Flamingos am Ufer entdecken, die der Region Farbe und Leben verleihen. Diese Schutzzone ist zudem ein Paradies für Landsäuger, darunter Büffel, Leoparden, Löwen, akut bedrohte Rothschild-Giraffen, verschiedene Primaten, die leicht zu sichtenden Nashörner und Zebras. Genau das ist der Grund, weshalb dieses Gebiet regelmäßig in den Top Five der besten Parks des Landes zu finden ist.

Mount Longonot

Der Bilderbuchvulkan mit der unkompliziertesten Bergwanderung im Rift Valley. Der Mount Longonot ist im Gegensatz zum bekannteren Mount Kenya keine echte Expedition. Vielmehr lässt es sich eher als eine anstrengende, 90-minütige Kraxelei erläutern. Der Aufstieg, die Umrundung und der Abstieg ist gerade einmal in 4 Stunden erledigt. Der Dank dafür sind atemberaubende Aussichten auf das Rift Valley, unter anderem auch auf die Hell’s-Gate-Schlucht und auf die verlorenen Wälder am Kraterboden.

Laikipia-Plateau

Eine der erfolgreichsten Geschichten des Naturschutzes in Afrika erzählt, im Schatten des Mount Kenya, dieses Netz aus Schutzgebieten und Tierreservaten. Beeindruckend ist das Plateau, welches eine Vorbildfunktion bei der Erhaltung bedrohter Arten wie Afrikanischen Wildhunden, Löwen, Grevyzebras und Spitzmaulnashörnern einnimmt. Außerdem begeistert das Laikipia-Plateau mit einer tollen Mischung aus Luxuslodges, eindrucksvollen Weiten und einer faszinierenden Fauna.

Meru National Park

Mit einer faszinierenden Mischung aus afrikanischen Landschaften zählt der Meru National Park zu den meistunterschätzten Schutzgebieten des Landes. Bezaubernd dabei sind fruchtbare Hügel, Flusswälder, Affenbrotbäume und Doumpalmen. Was die Tierarten angeht, sind unter anderem Spitz- und Breitmaulnashörner, Elefanten, Löwen und Zebras das absolute Highlight. Vor Ort gibt es Safaris der alten Schule mit ruhigen Wegen und aufregenden und unvorhersehbaren Tierbegegnungen.

Kenianische Strände

Die langen weißen Strandabschnitte an der Küste Kenias gehören zu den schönsten in Afrika. Kristallklares Wasser und von Palmen geschützte Buchten sprechen für sich. Hinzu kommt aber noch der faszinierende Mix aus afrikanischen und arabischen Kulturen, das Ergebnis jahrhundertelangem Handelns. Aus diesem Mix entspringt der besondere Charakter dieser Küste. Hier können Sie vom entspannten Hakuna-Matata-Flair über Ruinen bis zur eindrucksvollen Swahili-Kultur alles erleben.

Übernachten im Safari-Camp

Der Wind, der um die Safari-Zelte streicht, ein brüllender Löwe in der Nähe und die Gewissheit, dass lediglich ein Stück Stoff die Wildnis von einem trennt – definitiv ein besonderer Moment! Aber nichts anderes schärft Ihre Sinne besser und gibt authentischere Einblicke in die Natur Afrikas. Und sind wir mal ehrlich: Wer kann schon von sich behaupten, dass er unter den Sternen und inmitten der afrikanischen Wildnis übernachtet? Denn genau das ist es, was eine magische Erfahrung auf Kenia Safari Reisen ausmacht. Und trotzdem muss man auf Dinge der modernen Welt nicht verzichten: zum Beispiel ein bequemes Bett und ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Außerdem gibt einem das unendliche Himmelszelt und das knisternde Lagerfeuer ein bestimmtes Gefühl von Freiheit.

Was kann wann am besten beobachtet werden?

In der Hochsaison, sprich von Juli bis Oktober ziehen die Gnus durch die Masai Mara. Ein besonders spannendes Naturschauspiel, da am Ufer meist die Krokodile auf sie warten. Im Januar und auch Februar kann man bei heißem, trockenem Wetter dort besonders gut die Tiere beobachten. Wer bei uns im Voraus bucht, sichert sich die besten Preise für eine Unterkunft in Kenia.

In der Zwischensaison, also von November bis Dezember kann es an manchen Tagen zu kurzen Regenfällen kommen, was aber auch der Natur zugutekommt.

In der Nebensaison, von April bis Juni kommt es dann häufiger zu Regenfällen, wo es auch in der Natur etwas ruhiger zugeht. Nicht die optimalste Reisezeit, aber wer es gerne etwas frischer mag, der kann auch hier atemberaubende Entdeckungen machen.

Infografik kenia-safari-reisen.de Allgemein